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In­for­ma­ti­on zur Covid-19-Pan­­de­­mie

Trotz vie­ler Un­ge­wiss­hei­ten haben wir mit der Pro­gramm­pla­nung für 2021 be­gon­nen. Co­ro­na­be­dingt ste­hen ei­ni­ge Ver­an­stal­tungs­ide­en unter dem Vor­be­halt, wel­che In­fek­ti­ons­schutz­vor­ga­ben und Kon­takt­be­schrän­kun­gen im Laufe des Jah­res gel­ten wer­den. Wir pla­nen des­halb teil­wei­se par­al­lel mit Prä­senz- und On­li­ne­for­ma­ten. Über Ver­än­­de­run­­gen in­­­for­­mie­ren wir Sie bei Be­darf um­­­ge­hend hier auf un­­­se­ren In­ter­­netsei­ten. Nut­zen Sie gerne un­se­ren Newslet­ter.

Alle guten Wün­­sche für Sie. Blei­­ben Sie ge­­sund und hel­­fen Sie mit, dass in die­­sen be­un­ru­hi­­gen­­den Zei­ten der ge­­sell­­schaft­­li­che Zu­­sam­­men­halt und ein so­­li­da­ri­­sches Mi­tein­an­­der ge­­stärkt wer­­den.

Blei­­ben Sie uns treu.

Ihr KDA – Team

19. Juni ganztägig | Eupen

BÜRGERDIALOG, BÜRGERVERSAMMLUNG UND PER LOS ZUSAMMENGESETZTE BÜRGERRÄTE ALS NEUE FORMEN VON BÜRGERBETEILIGUNG

Exkursion nach Eupen in Ostbelgien

Die Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien wagt etwas Neues: Ganz „normale“ Bürger*innen bestimmen und gestalten dort nun, zusammen mit dem Parlament, die Gesetze. Das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Ostbelgien hat einen „Bürgerrat“ initiiert, der nun neben das reguläre Parlament tritt und eine verbindliche Rolle in der Politik der Region übernimmt.

Der Bürgerrat, bestehend aus engagierten Bürger*innen, wird zu einer Art zweiten Kammer. Vielerorts in Europa ist Ähnliches ausprobiert worden. Aber noch nie wurde daraus eine feste, auf Dauer eingerichtete Institution wie der „Bürgerdialog“ in Ostbelgien. Eine politische Premiere - und ein Experiment.

Ostbelgien eignet sich als Labor. Die Grenzregion ist im Verhältnis zur Wallonie und zu Flandern zwar klein, umfasst nur 77.000 Deutsch sprechende Belgier*innen. Aber sie hat weitgehende Autonomierechte, darf – ähnlich wie ein deutsches Bundesland – von Bildung über Kultur und Soziales über vieles selbst entscheiden.

Die Exkursion nach Eupen, der Hauptstadt der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, bietet die Möglichkeit, das Modell des Bürgerdialogs und erste Erfahrungen mit dessen Umsetzung kennen zu lernen.

Hierfür steht die Ständige Sekretärin, Anna Stuers, zum Gespräch zur Verfügung.

Die Exkursion findet unter Vorbehalt der dann in Belgien geltenden CoronaSicherheitsvorschriften statt.

Eine Projekt- und Veranstaltungsreihe von:

Das W - Zentrum für urbanes Zusammenleben, EUROPE DIRECT Duisburg, Laboratorium

DISKUSSIONSFORUM

Zu den Themen der Veranstaltungsreihe gibt es ein Diskussionsforum auf der Homepage des laboratorium. Dort können Sie sich an einem Online-Dialog beteiligen. Wir werden Sie im Laufe des Jahres dort immer wieder nach Ihrer Meinung fragen oder eine Debatte zum Thema „Stadt machen!“ anstoßen. SCHAUEN SIE MAL REIN:

Online-Dialog - EVANGELISCHES LABORATORIUM (ev-laboratorium.de)

HINWEIS

Unter /media/2021-02-24-programm_reihe_stadt_machen_.pdf finden Sie den Flyer mit detaillierten Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen der Projekt – und Veranstaltungsreihe.

IMPRESSUM PROJEKTKOOPERATION, -KOORDINATION UND REDAKTION:

Viola Köster / Janna Hüttebräucker / Gisela Feldhaus

Das W – Zentrum für urbanes Zusammenleben, Im Wallzentrum, Neuer Wall 2-4, 47441 Moers Joachim Fischer Europe Direct Dusiburg Bismarckplatz 1,

47198 Duisburg Dieter Zisenis laboratorium Am Burgacker 14-16, 47051 Duisburg

GESTALTUNG: Johanna Weber

HERAUSGEBER: Geschäftsführender Intendant: Ulrich Greb Schlosstheater Moers GmbH Kastell 6, 47441 Moers

Termin

19. Juni ganztägig

Ort

Eupen, Ostbelgien

Anmeldung und Information

kda@kirche-duisburg.de , Telefon: 0179 7587289

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