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In­for­ma­ti­on zur Covid-19-Pan­­de­­mie

Trotz vie­ler Un­ge­wiss­hei­ten haben wir mit der Pro­gramm­pla­nung für 2021 be­gon­nen. Co­ro­na­be­dingt ste­hen ei­ni­ge Ver­an­stal­tungs­ide­en unter dem Vor­be­halt, wel­che In­fek­ti­ons­schutz­vor­ga­ben und Kon­takt­be­schrän­kun­gen im Laufe des Jah­res gel­ten wer­den. Wir pla­nen des­halb teil­wei­se par­al­lel mit Prä­senz- und On­li­ne­for­ma­ten. Über Ver­än­­de­run­­gen in­­­for­­mie­ren wir Sie bei Be­darf um­­­ge­hend hier auf un­­­se­ren In­ter­­netsei­ten. Nut­zen Sie gerne un­se­ren Newslet­ter.

Alle guten Wün­­sche für Sie. Blei­­ben Sie ge­­sund und hel­­fen Sie mit, dass in die­­sen be­un­ru­hi­­gen­­den Zei­ten der ge­­sell­­schaft­­li­che Zu­­sam­­men­halt und ein so­­li­da­ri­­sches Mi­tein­an­­der ge­­stärkt wer­­den.

Blei­­ben Sie uns treu.

Ihr KDA – Team

22. Juni – 18:30 Uhr | Moers

STADT MACHEN? HERAUSFORDERUNGEN DER ÖFFENTLICHKEITS-BETEILIGUNG

Vortrag & Diskussion

ZU GAST

Prof. Dr. Klaus Selle

Dass Bürgerinnen und Bürger die Geschicke ihrer Stadt durch eigenes Handeln wesentlich prägen, ist nicht nur eine alte Idee. Es gab und gibt dafür durchaus auch Beispiele in der Praxis. Allerdings trennt die heutige Wirklichkeit der »Öffentlichkeitsbeteiligung« eine große Kluft vom weitreichenden Konzept der »Bürgerstadt«.

Derzeit scheint es vielfach nur noch um die Teilhabe an der Meinungsbildung zu kommunalen Planungsprozessen zu gehen. Aber nicht nur wegen dieser Verkürzung einer alten Idee ist die heutige Praxis zu kritisieren. Sie bleibt auch oft hinter selbst gesetzten Ansprüchen zurück. Das lässt an der vielfach zu hörenden Forderung „Je mehr Beteiligung, desto besser“ zweifeln. Nimmt man etwa die inhaltliche Substanz von Beteiligungsprozessen als Gradmesser für deren Glaubwürdigkeit, dann ist es damit oft nicht weit her.

Um dies zu ändern, wäre u.a. die klare Benennung von Gestaltungsspielräumen, die offene Aushandlung von widerstreitenden Interessen, die Vermeidung von zu starken Vereinfachungen bei komplexen Fragestellungen etc. und die beharrliche Arbeit an der Herausbildung einer kommunikativen Kultur vor Ort vonnöten. So könnte das Verständnis von Stadtentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe wieder gestärkt werden.

Prof. Dr. Klaus Selle ist Stadtplaner und Stadtforscher und begleitet Stadtentwicklungsprozesse mit der NetzwerkStadt – Forschung. Beratung. Kommunikation GmbH in Schwerte.

Eine Projekt- und Veranstaltungsreihe von:

Das W - Zentrum für urbanes Zusammenleben, EUROPE DIRECT Duisburg, Laboratorium

DISKUSSIONSFORUM

Zu den Themen der Veranstaltungsreihe gibt es ein Diskussionsforum auf der Homepage des laboratorium. Dort können Sie sich an einem Online-Dialog beteiligen. Wir werden Sie im Laufe des Jahres dort immer wieder nach Ihrer Meinung fragen oder eine Debatte zum Thema „Stadt machen!“ anstoßen. SCHAUEN SIE MAL REIN:

Online-Dialog - EVANGELISCHES LABORATORIUM (ev-laboratorium.de)

HINWEIS

Unter /media/2021-02-24-programm_reihe_stadt_machen_.pdf finden Sie den Flyer mit detaillierten Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen der Projekt – und Veranstaltungsreihe.

IMPRESSUM PROJEKTKOOPERATION, -KOORDINATION UND REDAKTION:

Viola Köster / Janna Hüttebräucker / Gisela Feldhaus

Das W – Zentrum für urbanes Zusammenleben, Im Wallzentrum, Neuer Wall 2-4, 47441 Moers Joachim Fischer Europe Direct Dusiburg Bismarckplatz 1,

47198 Duisburg Dieter Zisenis laboratorium Am Burgacker 14-16, 47051 Duisburg

GESTALTUNG: Johanna Weber

HERAUSGEBER: Geschäftsführender Intendant: Ulrich Greb Schlosstheater Moers GmbH Kastell 6, 47441 Moers

Termin

22. Juni – 18:30 Uhr

Ort

W – Zentrum für urbanes Zusammenleben, Im Wallzentrum, Neuer Wall 2-4, 47441 Moers

Anmeldung und Information

kda@kirche-duisburg.de , Telefon: 0179 7587289

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