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In­for­ma­ti­on zur Covid-19-Pan­­de­­mie

Trotz vie­ler Un­ge­wiss­hei­ten haben wir ein viel­fäl­ti­ges Pro­gramm für 2021 er­stellt. Co­ro­na­be­dingt ste­hen ei­ni­ge Ver­an­stal­tungs­ide­en unter dem Vor­be­halt, wel­che In­fek­ti­ons­schutz­vor­ga­ben und Kon­takt­be­schrän­kun­gen im Laufe des Jah­res gel­ten wer­den. Wir pla­nen des­halb teil­wei­se par­al­lel mit Prä­senz- und On­li­ne­for­ma­ten. Über Ver­än­­de­run­­gen in­­­for­­mie­ren wir Sie bei Be­darf um­­­ge­hend hier auf un­­­se­ren In­ter­­netsei­ten. Nut­zen Sie gerne un­se­ren Newslet­ter.

Alle guten Wün­­sche für Sie. Blei­­ben Sie ge­­sund und hel­­fen Sie mit, dass in die­­sen be­un­ru­hi­­gen­­den Zei­ten der ge­­sell­­schaft­­li­che Zu­­sam­­men­halt und ein so­­li­da­ri­­sches Mi­tein­an­­der ge­­stärkt wer­­den.

Blei­­ben Sie uns treu.

Ihr La­bo­ra­to­ri­um – Team

Donnerstag, 18. November 2021, 18.30 Uhr | Duisburg-Marxloh

Wohnungspolitik im Zeichen der Arbeitsmigration in den 1950er und 60er Jahren

Vortrag und Diskussion

Ab Dezember 1955 verstärkte sich die nach dem Zweiten Weltkrieg angespannte Lage am Duisburger Wohnungsmarkt durch die Anwerbeverträge für ausländische Arbeitskräfte.

Bis Ende der 1970er-Jahre war der Wohnungsmarkt zunehmend durch den Wegzug deutscher Bevölkerungsschichten und dem Zuzug ausländischer Arbeitnehmer gekennzeichnet, die günstige Wohnungen für einen überschaubaren Zeitraum suchten.

Bundespolitisch wurde die Tendenz zu einem dauerhaften Aufenthalt der Arbeitsmigranten erst spät erkannt und entsprechend die Wohnungspolitik lange Zeit einseitig auf die Errichtung provisorischer Unterkünfte statt auf familientaugliche Wohnungen gelegt.

Die Folge war, dass gerade in Duisburg mit einem hohen Anteil lediger und gering qualifizierter ausländischer Arbeitnehmer eine große Gruppe der Migranten, die sich hohe Mieten nicht leisten konnten, in überalterten Wohnraum abgedrängt wurde. Nicht zuletzt in Marxloh wurden auf diese Weise schon in den 1960er Jahren zentrale Weichen für die spätere Segregation des Stadtteils gestellt.

Referent: Kevin Weintritt, B.A., Ruhr Universität Bochum

Termin: Donnerstag, 18. November 2021, 18.30 Uhr

Ort: Kreuzeskirche Marxloh, Kaiser-Friedrich-Str. 40, 47169 Duisburg

Es gilt die Corona 2G – Regel. Teilnehmen können nur vollständig geimpfte und genesene Personen mit einem entsprechenden Nachweis. Der Mindestabstand von eineinhalb Metern wird eingehalten. Es besteht eine Maskenpflicht bis zum Sitzplatz – am Sitzplatz kann die Maske abgenommen werden.

Anmeldungen an kda@kirche-duisburg.de oder unter 0179 7587289.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Gerne geben Sie die Information an weitere mögliche Interessent*innen weiter.

Termin

Donnerstag, 18. November 2021, 18.30 Uhr

Ort

Kreuzeskirche Marxloh, Kaiser-Friedrich-Str. 40, 47169 Duisburg

Weitere Informationen

Laboratorium – c/o Evangelischer Kirchenkreis Duisburg, Am Burgacker 14-16, 47051 Duisburg, Tel.: Mobil: 0179 758 7289 – Mail: kda@kirche-duisburg.de , Homepage: www.ev-laboratorium.de , hier erfahren Sie auch, ob wir gegebenenfalls alternativ Online-Veranstaltungsformate anbieten können. Zum Zeitpunkt der Programmplanung können wir noch nicht sicher sein, ob angesichts der durch die Corona-Pandemie notwendigen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen alle Veranstaltungen wie geplant durchgeführt werden können. Wir gehen davon aus, dass es Beschränkungen bei der Teilnehmendenzahl geben wird. IN JEDEM FALL SIND GRUNDSÄTZLICH ANMELDUNGEN ERFORDERLICH. Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Sie auf unserer Homepage: http://www.ev-laboratorium.de/index.php?article_id=57

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