Kopfbild mit wechselnden Motiven

Das aktuelle Programm

Online Download

In­for­ma­ti­on zur Covid-19-Pan­­de­­mie

Zum Zeit­punkt der Pro­gramm­pla­nung kön­nen wir noch nicht si­cher sein, ob an­ge­sichts der durch die Co­ro­na-Pan­de­mie not­wen­di­gen In­fek­ti­ons­schutz- und Hy­gie­ne­maß­nah­men alle Ver­an­stal­tun­gen wie ge­plant durch­ge­führt wer­den kön­nen. Es gel­ten die je­weils ak­tu­el­len Co­ro­na Re­geln.

IN JEDEM FALL SIND GRUNDSÄTZLICH ANMELDUNGEN ERFORDERLICH.

Alle guten Wün­sche für Sie. Blei­ben Sie ge­sund und hel­fen Sie mit, dass in die­sen be­un­ru­hi­gen­den Zei­ten der ge­sell­schaft­li­che Zu­sam­men­halt und ein so­li­da­ri­sches Mi­tein­an­der ge­stärkt wer­den.

Blei­ben Sie uns treu.

Ihr La­bo­ra­to­ri­um – Team

Montag, 21. November 2022, 20:00 Uhr  | Duisburg

Polen: eine Nation sucht ihren Weg Von Józef Piłsudski über Władysław Gomułka zu Lech Wałęsa

Zum Handlungskonzept von „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“ in Duisburg 2001 – 2022

Nach der Wiedererlangung der Eigenstaatlichkeit 1918 musste Polen seinen Platz und seine Rolle in Europa neu bestimmen – zwischen Ost und West, zwischen der Erinnerung an die multiethnische Adelsrepublik und modernem Nationalstaatsdenken.

Der deutsche Überfall 1939 und die Eingliederung Polens in den Ostblock nach 1945 bedeuteten eine weitere tiefgreifende Zäsur in diesem Prozess. Auch die seit dem Umbruch von 1989 unternommenen Versuche, Polen zu denken und in Europa zu verorten, werden maßgeblich durch die historische Erfahrung und deren Deutungen geprägt. Der Vortrag behandelt zentrale Wegmarken und Konzepte polnischer Identitätsdebatten des 20. Jahrhunderts, die bis in unsere Gegenwart nachwirken.

Bernhard Hartmann, Übersetzer literarischer und geisteswissenschaftlicher Texte aus dem Polnischen, Studium der Slavistik/Polonistik und Germanistik an den Universitäten Mainz, Wrocław/PL, Roskilde/DK, Köln und Potsdam, anschließend Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Slavistik/Polonistik) an den Universitäten Erfurt (2002-2003), Wien (2006-2009) und Bochum (2010-2011); 2013 Karl-Dedecius-Preis für deutsche Übersetzer polnischer Literatur.

Bernhard Hartmann
(Duisburg)

Veranstaltergemeinschaft

Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. – Regionale Arbeitsgruppen Rhein-Ruhr West und Mittleres Ruhrgebiet / Volkshochschule Duisburg / Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg e.V. / Deutsch-Britische Gesellschaft Duisburg e.V. / Laboratorium - Ev. Zentrum für Arbeit, Bildung und betriebliche Seelsorge/ Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Stadtverband Duisburg / Jugendring Duisburg / Evangelischer Kirchenkreis Duisburg/Jüdische Gemeinde Duisburg – Mülheim/Ruhr – Oberhausen K.d.ö.R.

Termin

Montag, 21. November 2022, 20:00 Uhr

Ort

in der VHS Duisburg, Steinsche Gasse, 47051 Duisburg

Anmeldung und Information

Grundsätzliches zur Anmeldung: Alle angekündigten Veranstaltungen werden durchgeführt, die Teilnahme ist entgeltfrei. Wenn Präsenzveranstaltungen nicht möglich sein sollten, dann Online. Deshalb bitte immer bei der Volkshochschule anmelden: www.vhs-duisburg.de oder per Mail: j.sosic HYPERLINK "mailto:nils.verhoeven@stadt-duisburg.de"(at)stadt-duisburg.de. Für Rückfragen: 0203 / 283 3725.

zurück