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In­for­ma­ti­on zur Covid-19-Pan­­de­­mie

Trotz vie­ler Un­ge­wiss­hei­ten haben wir mit der Pro­gramm­pla­nung für 2021 be­gon­nen. Co­ro­na­be­dingt ste­hen ei­ni­ge Ver­an­stal­tungs­ide­en unter dem Vor­be­halt, wel­che In­fek­ti­ons­schutz­vor­ga­ben und Kon­takt­be­schrän­kun­gen im Laufe des Jah­res gel­ten wer­den. Wir pla­nen des­halb teil­wei­se par­al­lel mit Prä­senz- und On­li­ne­for­ma­ten. Über Ver­än­­de­run­­gen in­­­for­­mie­ren wir Sie bei Be­darf um­­­ge­hend hier auf un­­­se­ren In­ter­­netsei­ten. Nut­zen Sie gerne un­se­ren Newslet­ter.

Alle guten Wün­­sche für Sie. Blei­­ben Sie ge­­sund und hel­­fen Sie mit, dass in die­­sen be­un­ru­hi­­gen­­den Zei­ten der ge­­sell­­schaft­­li­che Zu­­sam­­men­halt und ein so­­li­da­ri­­sches Mi­tein­an­­der ge­­stärkt wer­­den.

Blei­­ben Sie uns treu.

Ihr KDA – Team

4. Mai - 18:30 UHR | Moers

BASISDEMOKRATIE – MITTEN IM KRIEG DEMOKRATISCHE AUTONOMIE - DER GESELLSCHAFTSVERTRAG DER DEMOKRATISCHEN FÖDERATION VON NORDSYRIEN ROJAVA

Vortrag & Diskussion

ZU GAST

Ismail Küpeli

Seit dem Einmarsch der türkischen Armee und islamistischer Milizen in die nordsyrische Provinz Afrîn (Efrîn) steht Rojava - die »Demokratische Föderation Nordsyrien« - nach wie vor vor großen militärischen, politischen und humanitären Herausforderungen. Umso beeindruckender ist das selbstverwaltete und multiethnische Gesellschaftsprojekt in Rojava.

Der Gesellschaftsvertrag der Demokratischen Föderation von Nordsyrien von 2016 enthält weitreichende basisdemokratische Strukturen, schützt und fördert die Vielfalt der vielen unterschiedlichen Ethnien, Religionen und Weltanschauungen und zielte von Beginn an darauf ab, durch direkte Repräsentation aller gesellschaftlichen Gruppen ein Modell von pluralistischer, radikaler Demokratie zu schaffen.

Nicht zuletzt die Rolle der Frauen wird durch den Gesellschaftsvertrag gestärkt: Für alle Institutionen der Selbstverwaltung gilt eine Geschlechterquote von 40 Prozent, wobei Frauen real sogar oft mehr als die Hälfte der Führungskräfte stellen.

Ismail Küpeli ist Politikwissenschaftler und analysiert die Konflikte in der Türkei und im Nahen und Mittleren Osten und hat dazu 2019 den Sammelband „Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei“ herausgegeben. Derzeit schreibt er eine Dissertation über die “Kurdenfrage” in der Türkei an der Universität zu Köln.

Eine Projekt- und Veranstaltungsreihe von:

Das W - Zentrum für urbanes Zusammenleben, EUROPE DIRECT Duisburg, Laboratorium

DISKUSSIONSFORUM

Zu den Themen der Veranstaltungsreihe gibt es ein Diskussionsforum auf der Homepage des laboratorium. Dort können Sie sich an einem Online-Dialog beteiligen. Wir werden Sie im Laufe des Jahres dort immer wieder nach Ihrer Meinung fragen oder eine Debatte zum Thema „Stadt machen!“ anstoßen. SCHAUEN SIE MAL REIN:

Online-Dialog - EVANGELISCHES LABORATORIUM (ev-laboratorium.de)

HINWEIS

Unter /media/2021-02-24-programm_reihe_stadt_machen_.pdf finden Sie den Flyer mit detaillierten Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen der Projekt – und Veranstaltungsreihe.

IMPRESSUM PROJEKTKOOPERATION, -KOORDINATION UND REDAKTION:

Viola Köster / Janna Hüttebräucker / Gisela Feldhaus

Das W – Zentrum für urbanes Zusammenleben, Im Wallzentrum, Neuer Wall 2-4, 47441 Moers Joachim Fischer Europe Direct Dusiburg Bismarckplatz 1,

47198 Duisburg Dieter Zisenis laboratorium Am Burgacker 14-16, 47051 Duisburg

GESTALTUNG: Johanna Weber

HERAUSGEBER: Geschäftsführender Intendant: Ulrich Greb Schlosstheater Moers GmbH Kastell 6, 47441 Moers

Termin

4. Mai - 18:30 UHR

Ort

Das W – Zentrum für urbanes Zusammenleben, Im Wallzentrum, Neuer Wall 2-4, 47441 Moers

Anmeldung und Information

kda@kirche-duisburg.de , Telefon: 0179 7587289

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